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CM:P-Projekt „Case Management Psychoonkologie“ ist eine multizentrische, prospektive Studie der Carina Stiftung zur klinischen Angemessenheit sowie zum medizinischen und ökonomischen Nutzen psychoonkologischer Akutversorgung im stationären Sektor. Die psychosoziale Betreuung von Krebspatienten und deren Angehörigen wird als ein integraler Bestandteil der Krebstherapie betrachtet und von den Patienten gewünscht. In welcher Form die psychosoziale Betreuung im Krankenhaus durchzuführen ist, welchen Nutzen sie für die Patienten hat, und welche Effekte mit ihr verbunden sind, ist bislang nicht beantwortet. Das Projekt geht aus dem in der Abteilung für Psychoonkologie (Klinikum Herford) entwickelten „Herforder Modell“ hervor. Dieses Modell wurde u.a. in Zusammenarbeit mit McKinsey unter den Gesichtspunkten der medizinischen Evidenz, der klinischen und formalen Qualität der Leistungserbringung sowie den Anforderungen des Qualitätsmanagements in den letzten Jahren zum „Case Management Psychoonkologie“ weiterentwickelt und in der klinischen Praxis am Klinikum Herford erprobt. Im Projekt Case Management Psychoonkologie überträgt dieses Modell auf weitere 6 Akutkrankenhäuser im Raum OWL. Im Projektzeitraum Juli 2004 bis Oktober 2006 sollen etwa 5.000 Patienten mit verschiedenen Indikationen (vorwiegend Brust-, Prostata-, Bronchial-, Ovarial-, Blasen- und Colon-Krebs) während eines Zeitraumes von 3 Monaten psychoonkologisch betreut werden; bei Bedarf wird eine psychosoziale Nachsorge eingeleitet. Grundlage des strukturierten Begleit- und Betreuungsangebotes ist das „Case Management Psychoonkologie“ (CMP). Mit diesem Behandlungsprogramm wird ein interdisziplinär Versorgungsansatz beschrieben, der auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen, Anforderungen des Gesundheitswesens sowie der klinischen Versorgungswirklichkeit die fachlich gebotene Qualität der psychosoziale Betreuung und Begleitung sicherzustellen hilft. Das „Case Management Psychoonkologie“ ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
Die psychosoziale Versorgung erfolgt während der stationären Behandlungsphase der Krebstherapie, sie wird in dieser Zeit auch Patienten/innen angeboten, die zwischen zwei Behandlungsphasen nicht im Krankenhaus liegen. Während eines Zeitraumes von 3 Monaten wird eine Erfassung des psychosozialen Befindens durchgeführt, um einerseits eine auf den individuellen Bedarf abgestimmte Betreuung und andererseits den Behandlungseffekt bzw. die Erfordernis der Weiterbetreuung zu bestimmen. Die psychoonkologische Versorgung besteht aus einem abgestuften Vorgehen:
Die Ergebnisse des Projektes gehen in eine kontinuierliche Optimierung der strukturierten Begleitung und Betreuung an Krebs erkrankter Patienten/innen ein; alle Projektbeteiligten führen regelmäßig eine klinikvergleichende Analyse der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung durch. Weitere Informationen zu den Inhalten, Zielen und Beteiligten des
Projekts entnehmen Sie bitte der Rubrik „Psychoonkologie /
Informationen für Psychoonkologen“ bzw. der Rubrik „News“ in
der linken Spalte. |
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PSYCHOLOGISCHE BERATUNG UND THERAPIE FÜR KREBSPATIENTEN UND ANGEHÖRIGE Das Beratungs- und Therapieangebot der Abteilung für Psychoonkologie am Klinikum Herford umfasst die folgenden Bereiche:
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PSYCHOONKOLOGIE Das "Herforder Modell"
Ziele des Herforder Modells:
Nähere Informationen zum "Herforder Modell" finden Sie in der Rubrik: Informationen für Psychoonkologen. |
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PSYCHOONKOLOGIE Warum gibt es die Krebsberatungsstelle? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle haben die Aufgabe, Menschen während und nach der Erkrankung zu unterstützen und zu begleiten, aber auch vorbeugend tätig zu sein. Sie sind darauf ausgerichtet, soziale und psychische Notlagen von Betroffenen und Angehörigen zu erkennen, geeignete Maßnahmen zu deren Überwindung anzubieten und bei der Durchführung zu helfen. Solche Maßnahmen können psychologische oder sozialrechtliche Information und Beratung sein, in der Vermittlung zu Selbsthilfegruppen bestehen oder die Inanspruchnahme von ambulanten Diensten beinhalten. Im folgenden möchten wir Ihnen unsere Angebote vorstellen.Psychologische Beratungsangebote Einzel-, Paar- und Familiengespräche zur Überwindung von
Sozialrechtliche Beratungsangebote
Gruppenangebote
Beratungsseminare zu ausgewählten sozialrechtlichen Fragen wie
Beratung in Kleingruppen zu Themen wie
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PSYCHOONKOLOGIE Anfahrtskizze -
Klinikum Herford |
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CARE SERVICE SCIENCE Die Philosophie der im Gesundheitswesen tätigen Menschen bestimmt die Qualität ihrer Dienstleistungen.
2. In seinem Erleben zeigt sich, wie er - durch die aktuelle Begegnung mit dem betroffenen Patienten - selber betroffen wird und sich darüber als, an der Erkrankung und dem Leiden des Betroffenen, Beteiligter empfindet. Der klinisch Tätige erbringt stets Leistungsformen und -ergebnisse, die den klinischen Erfordernissen und individuellen Bedürfnissen des Patienten genügen.
2. Das Erleben des klinisch Tätigen bringt die "soft facts" klinischer Tätigkeit hervor; die individuelle Leistungserbringung und das patientenangemessene Leistungsergebnis. Im Gesundheitswesen sind Professionalität und Profession, Objektivität und Subjektivität, "hard" und "soft facts" eng miteinander verflochten.
2. Was der Arzt, die Krankenschwester, der Psychologe oder der Sozialarbeiter in begründbarer Weise für ihre Arbeit benötigen, und 3. was sich als Problem- und Bedürfnislage des Patienten belegen läßt, sind Ausgangspunkt seines Handelns. Jede Versorgungsleistung oder jede -optimierung muß folglich von der Analyse der konkreten Versorgungspraxis ausgehen (Praxisanalyse).
Jede Versorgungsleistung und -optimierung muß folglich die konkrete Versorgungspraxis in ein Versorgungskonzept einbetten und dieses operationalisieren, um sicherzustellen, daß jeder Patient tatsächlich die Leistungen erhält, die ihm begründbar zukommen (Konzeptentwicklung).
Die Patienten und Kliniker sowie die klinische und Verwaltungsleitung, aber auch Organisationen wie die wissenschaftlichen Fachgesellschaften oder die Kostenträger erlangen volle Transparenz über die klinisch und formale Qualität des Versorgungsangebotes einer lokalen Einrichtung. Die Effizienz und Effektivität der klinischen Versorgungspraxis wird fortlaufend optimiert. Selbst für Behandlungsfälle und Versorgungsformen, denen keine oder nur unzureichend gesicherte Prozeß- und Ergebnisindikatoren zugrundeliegen, lassen sich "hard facts" erarbeitet. |
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PSYCHOONKOLOGIE Entwicklung des "Herforder Modells" Die Abteilung für Psychoonkologie ist eine organisatorisch und finanziell eigenständige Einrichtung innerhalb des Klinikums. Ihre Leistungen werden allen von Krebs betroffenen Patienten des Klinikums Herford angeboten. Zweck der Abteilung für Psychoonkologie ist die fachgerechte, unterstützende psychologische Begleitung von Patienten und deren Angehörigen im Klinikum Herford während und nach einer stationären oder ambulanten Krebstherapie.
Insgesamt konnte die Implementierungsphase durch die Begleitforschung als gelungen bestätigt werden (vgl. Muthny et al., 1998). In Folge der Implementierungsphase erhielten die therapeutischen Mitarbeiter unbefristete Arbeitsverträge durch die CARINA Stiftung.
Die Etablierungsphase wurde durch Prof. Dr. Nagel (Klinik für Tumorbiologie Freiburg) in einem ausführlichen Gutachten evaluiert. Dabei wird der Abteilung für Psychoonkologie bescheinigt, wesentliche Bestandteile eines flächendeckenden, psychoonkologischen Versorgungsmodells für das Einzugsgebiet des Klinikums Herford entwickelt und die Voraussetzungen eines Kompetenzzentrums (Center of Excellence) größtenteils erfüllt zu haben. In Folge der Etablierungsphase verfolgt die CARINA Stiftung das Ziel der Optimierung des Erreichten, um den Anforderungen der Qualität, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Gesundheitsleistungen zu entsprechen.
Grundlage der Optimierungsbestrebungen bildet das Care-Service-Science-Konzept (Kusch et al., 2001). Care-Service-Science ist ein lokaler Managementansatz, der die Aufgaben der täglichen Routineversorgung einer Abteilung oder lokalen Einrichtung mit den formalen Anforderungen des Qualitätsmanagements in einer Form verbindet, die Versorgungsforschung ermöglicht und dadurch die kontinuierliche klinische Optimierung der geleisteten Patientenversorgung sicherzustellen hilft.
Versorgungsansätze: Die Abteilung für Psychoonkologie verfolgt einen integrativen und sektorenübergreifenden Ansatz.
Koordination: Zur Sicherstellung des organisatorischen Ablaufes der Abteilung, der Ansprechbarkeit für Krebsbetroffene des Klinikums sowie des Kreises wurde eine Koordinationsstelle eingerichtet. Die Koordinatorin vernetzt den stationären mit dem ambulanten und nachstationären Versorgungsbereich und ermöglicht somit die schnelle und unbürokratische Hilfe in allen Fragen der psychoonkologischen und psychosozialen Versorgung von Krebs betroffenen Menschen in der Herforder Region.
Patientenunterstützung und -anleitung : Der krebskranke Mensch wird in seiner individuellen Auseinandersetzung mit den medizinischen, pflegerischen und psycho-sozialen Anforderungen seiner Erkrankung und Therapie aktiv unterstützt und angeleitet. Zu den entsprechenden psychoonkologischen Leistungen zählen:
Psychotherapeutische Behandlung: Der krebskranke Menschen wird begleitend zu seiner medizinischen Therapie und seinem Krankheitsverlauf psychotherapeutisch behandelt. Die entsprechenden Maßnahmen der gemeinsamen Aufarbeitung begleiten ihn in dem Prozess der Bewältigung seiner individuellen Belastungssituation. Zu den Maßnahmen zählen:
Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Der krebskranke Mensch erhält nicht nur psychoonkologische Versorgungsangebote der Abteilung für Psychoonkologie, sondern wird auch durch das medizinische und pflegerische Behandlungsteam psychosozial betreut. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit wird durch folgende Maßnahmen gewährleistet:
Gesellschaftliche Verantwortung: Mit dem Begriff "Herforder Modell" verbindet die Abteilung für Psychoonkologie am Klinikum Herford die Vorstellung, dass definierte psychoonkologische Versorgungsleistungen als "psychoonkologischer Versorgungsstandard" in der Akutmedizin und darüber hinaus allen von Krebs betroffenen Menschen und deren Angehörigen angeboten werden sollten. |
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PSYCHOONKOLOGIE VERSORGUNGSMANAGEMENT
Stets ist es so, daß in der klinischen Versorgungsrealität der Leistungserbringer und der Leistungsempfänger aus den potentiell möglichen Gesundheitsleistungen diejenigen auswählen, die sie für angemessen halten. Stets ist es so, daß beide die Intensität, Art, Häufigkeit und Dauer einer Versorgungsleistung, und darüber ihre Kosten determinieren.
Das Versorgungsmanagement befaßt sich mit dem "wie" , d.h. mit der "Technologisierung" klinischer Versorgungsleistungen. Drei Aufgaben sind dabei zentral:
Versorgungsmodule
2. dem Kliniker gegenüber als sinnvoll und praktikabel und 3. dem Finanzierer gegenüber als effizient darstellen läßt. Werden Versorgungsmodule in einem Konzept der klinischen Versorgungsforschung umgesetzt, so kann anhand der erhobenen Daten.
2. dem Kliniker die Angemessenheit und 3. dem Finanzierer die Effizienz verdeutlicht sowie 4. die klinische Versorgungsrealität fortlaufend optimiert werden. Aber: "Don´t make perfect the enemy of good." |
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PSYCHOONKOLOGIE VERSORGUNGSPSYCHOLOGIE
Es ist der Leistungserbringer, der in der klinischen Versorgungsrealität die Gründe, die Inhalte und die Art der Leistungserbringung bestimmt. Es ist der Leistungsempfänger, der in der klinischen Versorgungsrealität die Gründe, die Inhalte und die Art der Leistungserbringung annimmt. Beide sind es daher auch, die die Effektivität und Effizienz der Gesundheitsversorgung kontrollieren; und damit das Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Aufgabe der Versorgungspsychologie ist es, die verschiedenen Dienstleistungen und ihre "Passung" zu identifizieren und zu definieren, um eine hohe Qualität der klinischen Versorgung zu sichern ("doing the right thing").
Diese Leistungsaspekte bilden die Grundlage für das Versorgungsmanagement, die Versorgungsforschung und die Praxisoptimierung.
Praxisoptimierung: Die Ergebnisse und Erkenntnisse der Versorgungsforschung lenken die Optimierung der Versorgungspraxis. |
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PSYCHOONKOLOGIE VERSORGUNGSFORSCHUNG All jene lokalen klinischen Einrichtungen des Gesundheitswesens, die sich einer hohen klinischen Versorgungsqualität erfreuen, verfügen über harte Ergebnisindikatoren, die durch Studien zur Effektivität und Effizienz der Gesundheitsleistungen fundiert sind. Darüber hinaus sind die Mittel und Wege bekannt, mit denen die Gesundheitsziele erreicht werden. Folglich sind auch die Kosten und der Nutzen gut zu kalkulieren.
Die kontinuierliche Optimierung der Versorgungspraxis wird zu einer Selbstverständlichkeit, schafft Vertrauen bei dem Kunden, stärkt die Versorgungskompetenz der klinisch Tätigen und ist beste Argumentationshilfe in sämtlichen Vertragsverhandlungen. |
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PSYCHOONKOLOGIE PATIENTENDOKUMENTATION - CMP-System Computergestütztes Managementsystem Psychoonkologie Die Abteilung für Psychoonkologie dokumentiert seit ihrer Gründung im Jahre 1995 die erbrachten Versorgungsleistungen. Seit dem Jahre 1999 verfügt sie über ein in Access®-programmiertes Dokumentations- und Auswertungssystem (PAT-DOK). Dieses Dokumentationssystem bildet die Grundlage des seit Februar 2001 in Entwicklung befindlichen Computergestützten Managementsystems Psychoonkologie (CMP). Das Dokumentationsmodul besteht aus folgenden Teilen:
Allen Dokumentationsmodulen ist bzw. wird die Darlegung der formalen und klinischen Qualitätsmerkmale hinterlegt, so daß die CMP-Dokumentationsmodule zukünftig den Güteanforderungen entsprechen.
Bislang sind detaillierte Abfragemöglichkeiten auf Basis von 2.500 Patienten/innen und ca. 12.000 Betreuungskontakten möglich, weitere befinden sich in Entwicklung.
Literatur Wittchen, H.-U. (1999). Therapiebezogene Diagnostik. In: R. S. Jäger & F. Petermann (Hrsg.), Psychologische Diagnostik. Ein Lehrbuch. Weinheim: Psychologie Verlags Union. Petermann, F. (1999). Kontrollierte Praxis. In: Jäger, R. S., F. Petermann (Hrsg.): Psychologische Diagnostik. Weinheim: Psychologie Verlags Union Kusch, M., Kanth, E. & Labouvie, H. (2001). Das Care-Service-Science-Konzept: Ein Beitrag zur Verbindung von Versorgung, Management und Forschung in der Pädiatrie. In: R. Frank & B. Mangold (Hrsg.), Psychosomatische Grundversorgung bei Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Kohlhammer. |
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PSYCHOONKOLOGIE SELBSTVERPFLICHTUNG Die Kollegen/innen der Abteilung für Psychoonkologie am Klinikum Herford haben Konsens darüber, auf Grundlage welcher Merkmale sie ihre Arbeit mit an Krebs betroffenen Menschen und ihren Angehörigen erbringen.
2. Unser gesamtes Handeln orientiert sich an den persönlichen Lebensumständen und individuellen Bewältigungsbemühungen des an Krebs erkrankten Menschen. 3. Unser Ziel ist es, den an Krebs erkrankten Menschen begleitend zur Krebsdiagnostik, Krebsbehandlung und Krebsnachsorge je nach Bedarf zu informieren, zu unterstützen und psychotherapeutisch zu behandeln. 4. Wir arbeiten auf Grundlage eines psychoonkologischen Versorgungssystems, das den Anforderungen des rationalen sowie kostenbewußten Handelns im Gesundheitswesen genügt. 5. Unsere psychoonkologischen Versorgungsangebote sind Ausdruck einer begründeten und klinisch erforderlichen Betreuung an Krebs erkrankter Menschen. 6. Die Qualität unserer Versorgung wird durch fortlaufende, abteilungsinterne Optimierungsmaßnahmen sichergestellt. 7. Unsere wissenschaftlichen und forschenden Tätigkeiten sind unmittelbar auf die Patientenversorgung hin ausgerichtet. 8. Das kollegiale Miteinander in unserer Abteilung wird durch ein gemeinsam vertretenes Interesse und Engagement an den Zielen der Abteilung für Psychoonkologie getragen. 9. Wir sichern die bewährte Praxis psychoonkologischer Betreuung an Krebs erkrankter Menschen und optimieren sie - entsprechend neuer Erkenntnisse in der Patientenversorgung - fortlaufend. |
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PSYCHOONKOLOGIE
Die Psychoonkologie verbindet eine enge Zusammenarbeit mit den regionalen Selbsthilfegruppen und anderen Institutionen, die Krebsbetroffene unterstützen. Gemeinsam mit dem von der Psychoonkologie initiierten "Arbeitskreis Psychosoziale Nachsorge" wurde eine "Orientierungshilfe für Krebsbetroffene" entwickelt, die vielfältige Informationen und Adressen enthält. Weiterhin wird alle zwei Jahre ein "Kongress für Krebsbetroffene" durchgeführt. Krebsgesellschaft NRW Philipps-Universität Marburg APN |
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